Die Maschineneinstellungen werden für jedes Werkzeug und jede Maschine auf dem Zentralrechner gespeichert. Damit entfällt die fehlerträchtige Verwaltung von Datenträgern wie CF-Cards oder USB-Sticks, denn die Einstellungen werden automatisch zur Maschine gesandt und von dieser empfangen.

Die Verwaltung der Daten erfolgt nach konfigurierbaren Kriterien. So lassen sich die Einstelldaten kombinationsabhängig (Artikel, Maschine, Werkzeug, Stückliste) ablegen. Eine Versionsverwaltung kann Standardeinstellungen neben modifizierten Einstellungen speichern.
Die Daten sind dann entsprechend über die verwendeten Schlüsselkennzeichen abrufbar – nichts kommt mehr durcheinander. Die korrekte Nutzung der Daten wird zudem durch strikte Zugriffsberechtigungen gesichert.

Die Produktion erfolgt mit jederzeit nachvollziehbaren Parametern – Dokumentation von Produktion, oder auch von Ausprobungen sind abrufbar und können somit in den Qualitätsnachweis einbezogen werden.

Einstelldatenblätter vervollständigen den Dokumentenpart.


Ihr Vorteil:

  • - Kurze Anfahrzeiten
  • - Sichere Einstellungen (Musterung, Serie, optimiert,...)
  • - Rüstinformationen
  • - Ohne Disketten/Eproms - mehr Sicherheit und auch: Kosten entfallen
  • - zentrale Sicherung der Daten
  • - zentrale und gesicherte Verfügbarkeit